Chi – ein Elixier mit Lebenskraft
Dieses Getränk ist in jeder Hinsicht etwas Besonderes. Im Juni 1990 wurde das Chi das erste Mal in der Schweiz in den Handel gebracht. Ich
kenne Walter A. Dänzer und seine Soyana seit über 20 Jahren und habe ihre ehrliche, wohlwollende Geschäftsgesinnung, mit dem hohen
Bewusstsein, kennen und schätzen gelernt. Der damalige enorme Erfolg des Chi’s in der Schweiz unterstützte auch die Ernährungsrevolution,
wie wir unsere Arbeit damals nannten, und war für die Etablierung dieser lebendigen Ernährungsform ein bisschen etwas wie eine
Geburtshelferin. In der Rohkost hatte man nun ein lebendiges Bioferment-Getränk, das nicht pasteurisiert werden musste, zum Anstossen,
zum Feiern und zum Empfangen von Gästen. Schlicht, man hatte ein gesundes geschmacklich hervorragendes Getränk, mit dem man im
sozialen Umfeld bestehen und integriert bleiben konnte. Es half uns damals, den Menschen die Rohkost auf eine edle Weise zugänglich zu
machen.
Was ist Chi? Der Name Chi kommt aus dem Chinesischen, wird als Tschii ausgesprochen und bedeutet Lebenskraft. Chi als Getränk ist, mal
ganz grob gesagt, eine Weiterentwicklung des Kombucha. Bereits vor mehr als 2000 Jahren galt das Naturprodukt Kombucha im chinesischen
Kaiserreich als bewährtes Volks- und Heilmittel. Man war davon überzeugt, dass Kombucha ein langes, gesundes Leben voll Vitalität und
Wohlbefinden bis ins hohe Alter ermöglichen könne. Man benutzte dazu Grün- oder Kräutertee und brachte diesen, zusammen mit dem
Teepilz, zu einer Gärung. Bei der Firma Soyana war man sich klar, dass sich die Menschheit weiter entfaltet,dass somit die Bedürfnisse
ansteigen, und dass man somit dieses Getränk auch einer Weiterentwicklung unterziehen sollte. Walter A. Dänzer hat mit seinem
dynamischen Soyana-Team viel Zeit, Wissen, Geld und Geduld in diese Forschung investiert. Was dabei herauskam war nicht nur eine
Weiterentwicklung, sondern ein regelrecht sprunghafter Fortschritt. Das Resultat lässt sich nicht mehr mit Kombucha vergleichen. Anfangs
stand ich diesem Getränk eher kritisch gegenüber, und hatte Mühe zu glauben, dass es nun plötzlich ein solches Elixier zu kaufen gäbe, aber
die belebende, ehrliche, klare und wohltuende Wirkung von Chi hat mich ziemlich schnell eines besseren belehrt.
Das Getränk wird dem Namen tatsächlich gerecht. Das grosse Know-How der Soyana prädestinierte sie für ein solches Ferment-Getränk –
hatte diese Firma doch als erste ein pflanzliches Joghurt auf den Markt gebracht – denn sie kannten sich mit Bakterienkulturen schon bereits
bestens aus. Ihre immensen Forschungen auf diesem Gebiet führten dazu, dass es ihnen gelang die Chi-Rezepturen in ein Gleichgewicht zu
bringen und in einem langen und schwierigen Herstellungsprozess das Getränk zum vollkommenen Geschmack zu führen. Ihre wichtige
Einsicht war es, das Leben im Chi soll immer weiter fliessen und nicht durch eine Erhitzung, weder bei der Zubereitung noch bei der Abfüllung,
beendet oder gar zerstört werden. Nur so können die natürliche Energie und Lebendigkeit dieses edlen Fermentgetränks erhalten bleiben.
Somit ist Chi ein lebendiges, in der Flasche reifendes, Lebenselixier. Man hat es fertig gebracht, diesem Gärprozess ein solches Gleichgewicht
zu geben, dass es nicht zuviel aber auch nicht zu wenig natürliche Kohlensäure bildet und dass die edlen Geschmacks- und Vitalstoffe, ihre
Wirkung behalten. Man hat tausende von Versuchen und hunderte von Kulturen benötigt, bis das Ergebnis den hohen Ansprüchen der Chi-
Entwickler entsprach. Die hohe Kunst der Chi Herstellung verlangt jedes Mal ein besonderes Geschick und Sorgfalt, damit diese Balance
aufrecht erhalten bleibt, da es ja nicht pasteurisiert wird und somit ein lebendiges Enzym-Getränk ist. Ebenfalls kommt es einem Balanceakt
gleich, das Getränk während der ganzen Haltbarkeitsdauer, die ungefähr ein Jahr ausmacht, im Gleichgewicht zu halten. Der menschliche
Körper ist ein lebendiges System, das lebendige Enzyme, sprich Katalysatoren des Lebens, benötigt, um optimal funktionieren zu können und
diese Enzyme finden wir in grosser Konzentration in diesem Getränk.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Chi nicht nur vorteilhaft auf den Stoffwechsel wirkt, sondern dass es auch belebt, anregt und fröhlich
stimmt ohne jedoch berauschend zu wirken. Hat man schon bereits dem Kombucha fördernde Wirkung für die Darmflora und die
Darmfunktion, sowie immunstärkende Eigenschaften als auch stoffwechselregulierende, vitalisierende und entgiftende Funktionen
zugeschrieben, dann erbringt das Chi-Getränk diese Eigenschaften sicher in einem besonderen Ausmass. Die lebendige Information und der
hohe Lichtgehalt in diesem Getränk wirken in Gehirn und Organismus klar und ordnend. Im Gegensatz zu koffeinhaltigen Getränken wird diese
Anregung durch die im Chi-Getränk enthaltene Energie und Information erzielt und nicht durch zellulären Raubbau. Es hinterlässt im
Organismus somit auch kein Desaster, wie dies aufputschende Getränke tun, sondern man fühlt sich auch hinterher noch in der Mitte des
fliessenden Gleichgewichts. Der unvergleichliche Genuss, der meines Erachtens jeden Champagner übertrifft, hinterlässt auch keine negativen
Nachwirkungen, wie Müdigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen und dergleichen. Ich bin der Meinung, dass man das Chi auch flüssige Nahrung
nennen könnte.
Mit dem prickelnden Chi im Sektglas kann angestossen werden. Obwohl es dann etwas an Champagner erinnert, hat Chi maximal nur ein
Prozent Alkohol. Dadurch dass dieses Getränk aber gleichzeitig auch die Enzyme zur Verstoffwechslung dieses Alkohols enthält, wirkt es nicht
berauschend, sondern erfrischt und bringt einen klaren Kopf. Dieser klare Kopf ermöglicht es, an Partys und Festen, geschäftlichen
Empfängen oder anderen wichtigen Anlässen den zwischenmenschlichen Austausch frisch, fröhlich und konzentriert, zu gestalten, zu erleben
und zu geniessen. Für Sportler und Menschen mit körperlicher Betätigung wirkt Chi, meinen Erfahrungen gemäss, nicht nur als gutes Tonikum,
sondern auch besser, als jedes isotonische Getränk. Es gibt vier Sorten von Chi: Wurzel, Blätter, Blüten und den Klassiker Früchte.
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© Urs & Rita Hochstrasser, La Haute Cuisine Crue – Rohkost vom Feinsten / Gesundheitsberatung
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