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Hauptgerichte 2 Drucken E-Mail

Die Rezepte gelten, wenn nichts anderes angegeben ist, wie immer für 4 Personen.

Süss-Lupinen-Cocktail

3 TA gekeimte Süss-Lupinen
40 g Spinat
4 EL Cocktail-Sauce
4 St Orangenscheiben
4

St

grüne Spargelspitzen
2 St schwarze Oliven
2 St kleinere Radieschen


Die Süss-Lupinen mit der Cocktail-Sauce mischen. Den Spinat in feine Streifen schneiden. Den Spinat auf 4 Cocktailgläser verteilen. Die Süss-Lupinen auf den Spinat geben. Die Orangenscheiben quer bis zur Mitte einschneiden und spiralförmig auf die Lupinen geben. Jedes Ende mit je einer halben Olive und einem halben Radieschen belegen. Die Spargelspitze dazu stecken.

Tipp: Anstelle von Spinat, kann auch Feldsalat, Vogelmiere oder sonst ein nettes Blattgrün verwendet werden.

Süss-Lupinen erhältlich bei:

URKORNHOF
Kurt Kammerleithner
Landwirtschaftliche Urprodukte
Point 11
A-4655 Vorchdorf im Almtal
Tel: (0043) 76 14 / 66 36 - 0
office@urkorn.at
www.urkornhof.at

 

Sauce-Cocktail

3 St Tomaten
2 EL Mandelpurée
1 TA Maiskeimöl, Soja- oder Distelöl
1 TL Honig
1

TL

Edelhefe
    Oregano, Majoran, Thymian, Basilikum
NB   Kristallsteinsalz, etwas Cayenne oder Chilipulver


Die Tomaten in Mixer geben und gut pürieren, dann das Mandelpurée dazu. Nochmals gut vermixen. Dann sorgfältig das Öl dazu giessen während laufendem Mixer. Mit den übrigen Zutaten mixen.

 

 

Süss-Lupinen chinesische Art

2 TA Süss-Lupinen, angekeimt
1/4 St Chinakohl
1 St mittlere Karotte
1 Scheibe Ananas
1/2 St Avocado
2 EL Sojaöl
2 EL Sesamöl
2 EL Tamari
1 LS Curry
NB   Kristallsteinsalz


Chinakohl fein schneiden. Die Karotte in Spaghetti oder feine Streifen schneiden, z.B. mit Roko-Raffel von Börner. Die Ananas in kleine Würfel schneiden. Die Avocado fein würfeln. Diese Zutaten mit den Süss-Lupinen mischen. Das Öl dazu geben und mit den Gewürzen verfeinern. Mit Salatblüten verzieren.

Tipp: Dieses Gericht kann verziert werden, indem man dünne Selleriestreifen gitterförmig über das Gericht legt. Das wirkt nicht nur chinesisch, sonder schmeckt auch hervorragend. Fein geschnittene Wakame oder rautenförmig geschnittene Kelp (Meeralgen) geben diesem Gericht eine besondere Note.

 

 

 

Bodeständigi Choscht

4 St Karotten, mittelgross
1/4 St Knollen-Sellerie
2 TA Süss-Lupinen gekeimt
1 TA Mayonnaise
2 EL Rosinen


Die Karotten NB schälen und fein schneiden. Knollen-Sellerie fein raffeln. Mit den Süss-Lupinen und Rosinen mischen. Die Mayonnaise dazugeben und gut vermengen. Mit schwarzen Oliven oder Tomaten o.ä. garnieren.

Tipp: Anstelle der Rosinen eignen sich auch Apfelwürfel hervorragend.
Diese Masse eignet sich auch zum Füllen von Tomaten, oder zum Belegen von Brüsseler Endivien. Es kann auch in Chiccorino Rosso Blätter gefüllt werden oder in Noriblätter eingerollt und als Sushi serviert. En Guete!

 

 

Keimlinge auf Italienisch

MengeEinheitZutat
1 TA Linsenkeimlinge
1/2 TA Kichererbsenkeimlinge
1 EL Bockshornkleesamen gekeimt
2 St Tomaten
1 TA Kresse
3 EL Olivenöl
1 LS Senf
1 MS Muskat
1 LS Oreganoblätter
1 MS Liebstöckel
1 TL Edelhefe
4 St Oliven
- NB Kristallsteinsalz

Die Tomaten in Würfel schneiden. Das Öl mit dem Senf und den Gewürzen mit dem Schwingbesen verrühren. Die Keimlinge und die Tomaten dazugeben und gut vermengen. Die Kresse oder Vogelmiere kann separat um die Keimlinge herum angerichtet werden, was zusätzlich als Garnitur wirkt. Anstelle von Tomaten kann auch Zucchini oder Peperoni (Paprika) verwendet werden. Das Gericht mit den Oliven garnieren.

 

Broccoli an Nussdressing

1 St Broccoli gross oder zwei kleine
1 St Lattich mittelgross
1 EL Petersilie gehackt

1       

Sträusschen Koreanderblätter

Den Broccoli klein schneiden. Die Vogelmiere etwas zerkleinern, dass sie problemlos auf die Gabel geht, oder den Lattich in feine Streifen schneiden.

 

Nussdressing

1/2 TA Walnüsse / Baumnüsse
1/2 TA Haselnüsse
1/2 TA Wasser
1 St Orange
1/2 St Zitrone
1/2 TA Maiskeimöl oder Öl nach Wahl
1 TL Edelhefe
1 MS Sternanis, Muskat und Zimt
NB   Kristallsteinsalz


Orange und Zitrone auspressen und mit den übrigen Zutaten im Mixer gut verarbeiten, bis die Nüsse fein und die Sauce sämig ist. Nach Belieben kann auch etwas Reformsenf beigemischt werden. Die Sauce mit Broccoli und Vogelmiere oder Lattich vermischen. Petersilie über das Gericht streuen, das Sträusschen Koreanderblätter als Garnitur darüber geben. Verzieren mit Paprikastreifen oder Orangenscheibe und Oliven.

Tipp: An stelle von Broccoli kann auch Romanesco oder Blumenkohl verwendet werden.

 

 

Blumenkohl ganz heiss

1 St Blumenkohl
1/4 lt Wasser
2 EL Kastanienpulver
1/2 St Avocado
1 TL Ingwer, frisch gerieben
1 LS Cayenne oder Chili
1 MS Muskat
1 TL Edelhefe
NB   Kristallsteinsalz

 Den Blumenkohl fein reiben. Dann die Sauce zubereiten. Alle übrigen Zutaten in den Mixer geben, gut verarbeiten und dem Blumehkohl beimengen. Zur Verzierung eignen sich getrocknete Salatblüten oder Mandarinenschnitze.

Tipp: Sollte Ihnen das Gericht zu scharf geworden sein, geben Sie Bananenscheiben separat auf den Tisch.

Anstelle von Blumenkohl kann auch Fenchel oder Kohlrabi oder Zucchini verwendet werden.

 

***


Romanesco an Tomaten

1-1/2 St      Romanesco
2 St            Tomaten
1 EL            Mandelpurée
½ TA          Maiskeimöl
4 SP           Tamari (Sojasauce)
NB             Kristallsteinsalz
NB             Oregano, Majoran, Basilikum u. Estragon getrocknet


Den Romanesco in seine Rosetten auftrennen. Die Storzen und die weniger schönen Rosetten grob hacken. Die Tomaten im Mixer pürieren dann das Mandelpurée dazu geben und bei laufendem Mixer das Öl einlaufen lassen. Die so entstandene Sauce mit dem gehackten Romanesco vermischen und in eine Schale anrichten. Nun die restlichen Rosetten darauf anrichten. Mit schwarzen Oliven verzieren.

 

*** 


Bio Beta Sweet Möhren an Pinienkernsauce


400 g  Bio Beta Sweet Möhren *

Die Möhren ohne zu schälen fein reiben oder in Julienne schneiden (Rohkostreibe von Börner).
Anschliessend mit der untenstehenden Sauce vermengen.

* Diese Möhre ist eine alte Sorte, welche eine Kreuzung zwischen der Urmöhre und der orangefarbenen Karotte ist. Sie ist daher gehaltvoller als die gewöhnliche Karotte und zeigt im Geschmack mehr Charakter.

 

Sauce:

1 TA           Pinienkerne
2 EL           Kokosöl
1 TA          Wasser
2 Scheiben Ananas, gewürfelt
½ EL          Hefe
1 MS          Muskat
1 MS          Vanille
 NB            Kristallsteinsalz

Die Zutaten in Mixer geben und alles gut verarbeiten.
Anstelle von Pinienkerne können auch Zederkerne oder Mandelpüree verwendet werden.

 

***

 


Spitzkraut mit Süssmais

½ St             Spitzkraut
1 Kolben       Süssmais
1 St              Möhre
½ St             Apfel
1 TA             Mandelmayonnaise
1 EL              Honig
1 TL              Curry

Spitzkraut fein hobeln. Süssmais vom Kolben schneiden. Möhren schälen und in feine Streifen schneiden. Diese Zutaten zusammen in eine Schüssel geben. Apfel in feine Würfel schneiden und ebenfalls dazugeben. Sauce mit übrigen Zutaten und dem Gemüse gut vermengen. Das Gericht etwas stehen lassen, weil es dadurch etwas mundiger wird.

 

***

 


Chili non Carne

3 TA     Wildroggen oder Roggen, angekeimt
1 TA     Süsslupinen, angekeimt
1 TA     Rote Linsen, angekeimt
5 St     Tomaten
3 EL     Olivenöl
3 EL     Tamari
1 TL     Frisch gehackte Chili oder:
2 LS     Chilipulver
Etwas   Oregan, Majoran, Rosmarin, Thymian, Koriander
NB       Kristallsteinsalz


Den Roggen durch den Wolf lassen und in eine Schüssel geben. Süsslupinen und Linsen dazugeben. Die Tomaten in den Mixer geben und fein pürieren. Die übrigen Zutaten beigeben und nochmals durchmixen. Die so entstandene Sauce dem Roggen beimengen.
Dieses Gericht ist am besten, wenn es mindestens 10 Minuten stehen gelassen wird, damit sich der Geschmack voll entfalten kann. Als Beilage zu diesem Gericht eignen sich z.B. Kohlrabi-Nudeln oder Zucchini-Spaghetti, usw.

Tipp: Ein Stück Sellerie und eine kleine Möhre mit dem Wildroggen durch den Wolf gelassen, verleihen diesem Gericht eine etwas reichhaltigere Note.

Achtung: Die Mengenangabe von Chili ist nicht Pflicht - die Schärfe sollte den Bedürfnissen angepasst werden.

 

***

 

Romanesco an Tomaten

1-1/2 Stk            Romanesco
2 St                    Tomaten
1 EL                    Mandelpüree
½ TA                  Maiskeimöl
4 SP                   Tamari (Sojasauce)
 NB                     Kristallsteinsalz
 NB                     Oregano, Majoran, Basilikum u. Estragon getrocknet


Den Romanesco in seine Rosetten auftrennen. Die Storzen und die weniger schönen Rosetten grob hacken. Die Tomaten im Mixer pürieren dann das Mandelpurée dazu geben und bei laufendem Mixer das Öl einlaufen lassen. Die so entstandene Sauce mit dem gehackten Romanesco vermischen und in eine Schale anrichten. Nun die restlichen Rosetten darauf anrichten. Mit schwarzen Oliven verzieren.

 

***

 

Gemüse-Türmchen

4 St           dünne Kohlrabischeiben
12 St         Tomatenscheiben von mittleren bis kleinen Tomaten
12 St         dünne Zucchinischeiben, schräg geschnitten
1 St           Avocado
4 St           Oliven
6 TL           Sonnenblumenpaste
8 St           Karottenwaffeln
2 EL           Sojasauce
1 LS           Johannisbrotkernmehl
4 St           Baumnüsse
4               Sträusschen Feldsalat
NB             Kristallsteinsalz
1 TL           Edelhefe
1 MS          Muskat
1 MS          Cayenne
                 Paprika oder Karottenpulver

Sojasauce mit Johannesbrotkernmehl vermengen und mind. 10 Min. stehen lassen. Die Avocado mit der Gabel zerdrücken. Mit Salz, Edelhefe, Muskat und Cayenne würzen. Die Kohlrabischeiben gleichmässig mit dieser Paste bestreichen und auf Teller anrichten. Die Tomatenscheiben auf diese Masse geben. Mit 2 Teelöffeln die Sonnenblumenpaste knödelförmig formen und auf die Tomaten geben. Diese Paste mit einer Olive belegen. Seitlich je eine halbe Walnuss anbringen. Die Zucchinischeiben fächerförmig auf dem Teller anrichten und ein weiteres Sonnenblumenpasten-Knödel darauf geben. Auf der anderen Seite des Türmchens, die Karottenwaffeln auf den Teller geben, sowie das Sträusschen Feldsalat. Mit dieser dickflüssig gewordenen Sojasauce elegant ausgarnieren. Mit Paprika oder Karottenpulver den Teller bestäuben.

 

***

 

Gefüllte Brüsseler Chicoree

4    St      Brüsseler Chicoree *
1    St      mittlere Karotte
¼   St      Sellerie
½   St      Kohlrabi
½   St      Avocado
2-3 EL      Süsslupinen, angekeimt
1    EL      Tamari
1    LS      Provence-Kräutermischung, getrocknet

Vom Brüsseler Chicoree die grossen Blätter abtrennen und auf eine Platte geben.
Karotte, Sellerie und Kohlrabi in kleine Würfel schneiden (Brunoise). Die Avocado aus der Schale lösen und mit einer Gabel zerdrücken. Die Gemüsewürfelchen mit den Süsslupinen, der Avocado und den Gewürzen vermischen. Diese Mischung in die grossen Blätter des Brüsseler Chicorees einfüllen. Die Brüsseler Chicoree Herzen fein schneiden und auf die Platte verteilen, worauf dann die gefüllten Blätter angerichtet werden. Den fein geschnittenen Brüsseler Herzen können auch noch fein geschnittene Peperoniwürfel (Paprika) beigemengt werden.

Tipp: Der Füllung können auch fein geschnittene Kelpblätter beigefügt werden. Anstelle von Süsslupinen können auch gekeimte Linsen oder Kichererbsen verwendet werden.

* Brüsseler Chicoree wird auch als Belgischer Endivien gehandelt

 

***

 

Stachys-Cocktail                                           

1 TA        fein geschnittener Spinat
1 TA        Stachys
1 St         Olive
1 St         Radieschen
1 St         grüne Spargel
1 Scheibe Orange
2 EL         Cocktailsauce

Den fein geschnittenen Spinat in ein Cocktailglas geben. Die Stachys darauf platzieren und mit Cocktailsauce überziehen. Den Cocktail mit den restlichen Zutaten ausgarnieren.

Um den Gang zum Rohkostbuch zu ersparen, hier gleich nochmals das Rezept für die Cocktailsauce:

2 St    Tomaten
1 EL    Mandelpüree
1 DL   Maiskeimöl
1 TL    Honig
NB      Oregano, Majoran, Thymian
1 MS   Cayenne
NB      Kristallsteinsalz, Nährhefe

Die Tomaten im Mixer gut verarbeiten, dann das Mandelpüree dazugeben und nochmals gut verarbeiten. Während laufendem Mixer das Öl dazu giessen, dann die restlichen Zutaten beigeben, nochmals gut durchmixen.

Tipp: Anstelle von Stachys können auch Süsslupinen verwendet werden.

 

***


Gefüllte Mangoldblätter

4 St   mittlere Karotten
8 St   Mangoldblätter
4 EL   Kokosraspel
2 TL   Johannesbrotkernmehl
½ TL  Currypulver
NB     Kristallsteinsalz, Edelhefe

Die Karotten im Cutter fein hacken. Mit den Kokosflocken und den Gewürzen, sowie dem Johannesbrotkernmehl verarbeiten, gut durchmischen. Die so entstandene Masse in die Mangoldblätter einwickeln, in den Dehydrator (Trocknungsschrank) oder auf den Dörrex oder in den Backofen bei 50 Grad geben, die Türe einen Spalt geöffnet halten und für ca. 1 Stunde trocknen lassen.
Diese Krautstielwickel können mit verschiedenen Saucen, wie Avocadosauce, Mayonnaise usw., serviert werden.

Tipp: Geben Sie auf einen Teller je einen Löffel zähflüssige Mayonnaise, 1 Löffel Cocktailsauce, 2 Krautstielwickel darauf anrichten und mit etwas Karottenkraut und Oliven ausgarnieren. Das Ganze mit etwas schwarzem Sesam bestreuen und sofort servieren.

 

***

 

Salat von der wilden Seite

1 TA          Kleeblätter
1 TA          fein geschnittene Löwenzahnblätter
½ TA         fein geschnittene Rucolablätter
1 TA          grob geschnittene Meldenblätter
1 TA          in Streifen geschnittene Sommerspinatblätter
2 St           Radieschen
4 St           Cherrytomaten
4 St           rohe Oliven
4 Scheiben Orange

Wild-Salatblätter miteinander mischen. Die Radieschen in feine Stifte schneiden, oder in der Legumette zu Spiralen schneiden, oder ganz einfach mit dem Messer in ganz feine Scheiben. Nun diese Radieschen unter den Salat mischen.
Das Ganze mit der nachfolgenden Sauce entweder direkt vermengen oder aber mit der Sauce separat servieren.
Den Salat in eine Schüssel oder direkt auf die Teller anrichten.
Die Orangenscheiben bis zur Mitte quer einschneiden. Die eingeschnittenen Enden auseinander ziehen und mit der Schnittfläche nach unten auf den Salat geben so dass es eine halbspirale Form ergibt. Am einen Ende die Tomaten platzieren und am anderen Ende die Oliven. Den Salat möglichst bald servieren. Dieser Salat kann selbstverständlich auch Blütenblätter von unbehandelten Rosen, Margeriten, Löwenzahn, Zucchini, Kürbis, Kapuzinerkresse o.ä. enthalten.


Sauce

3 EL   Orangensaft
3 EL   Wasser
2 EL   Olivenöl oder Kokosöl
¼ St  Avocado
NB     Kristallsteinsalz, Edelhefe,
         Basilikum, wenn möglich 1 frisches Basilikumblatt
1 MS  Cayenne

Diese Zutaten im Mixer zu einer sämigen Sauce verarbeiten (dazu eignet sich der Personal Blender von Keimling ausgezeichnet).

Tipp: In dieser Sauce eignet sich auch wilde Kresse vorzüglich

 

***

 

Gefüllte Peperoni

Wenn wir jetzt von Peperoni sprechen, meinen wir die langen spitzen, milden Peperoni, die zwar ähnlich aussehen wie Peperocini, länglich in den Spitz laufend aber nicht scharf sind. (Man kann es ja auch mal mit scharfen probieren - das gibt Stimmung)


4 St   Spitzpeperoni
1 TA  Cashewnüsse
1 TA  angekeimte Sonnenblumenkerne
1 St   Sweetcorn - Maiskolben
1 TA  Wasser
NB     Kristallsteinsalz, Hefe, Oregano, Rosmarin, Cayenne

Die Cashewnüsse, Sonnenblumenkerne mit dem Wasser und den Gewürzen in den Mixer geben und zu einer Masse verarbeiten. Achtung, je nach Stärke des Mixers braucht es etwas mehr oder weniger Wasser. Geben Sie deshalb nicht alles auf einmal dazu, jedoch auf keinen Fall mehr, als dass die Kerne mit Wasser bedeckt sind, sonst wird die Masse zu flüssig. Sollte sie einmal doch zu flüssig werden, kann mit Kokosflocken oder Avocado nachgeholfen werden. Die Avocados verändern jedoch die Farbe. (Man könnte dann auch Johannesbrotkernmehl dazugeben und die Masse mindestens 10 Min. stehen lassen - dies allerdings ist nicht die Absicht.) Diese Masse in eine Schüssel geben. Die Maiskörner vom Kolben schneiden und mit der Masse vermischen. Die Peperoni halbieren, die Samen vorsichtig herausholen, so dass die Gemüse nicht beschädigt werden. Die Peperoni ganz leicht mit Salz bestreuen oder mit Sole bepinseln, das gibt ihr dann eine gewisse Geschmeidigkeit. Nun die Masse, mit Hilfe eines Suppenlöffels oder eines Dressiersacks, in die Peperoni einfüllen. Diese gefüllten Gemüse können nun entweder mit Blumen oder mit Zitronenmelisseblättern, o.ä. garniert werden.

 

***

 

Sellerie-Sushi


2          St         mittlere Sellelrie
1          St         Karotte
4          St         Noriblätter
1          TA       Mandelmayonaise

Den Sellerie fein raffeln und mit der Mayonnaise anmachen. Die Karotte schälen und ebenfalls fein raffeln. Dann die Noriblätter auslegen. Die Blätter zu einem Drittel mit Sellerie decken. Dann der Länge nach einen Streifen Karotten obenauf geben. Nun das Ganze sorgfältig einrollen. Mit einem scharfen Sägemesser in schräge Tranchen schneiden. Den übrig gebliebenen Sellerie in die Mitte der Teller oder einer Platte geben und die Sushi darum herum verteilt platzieren. Mit dem Dressiersack kann eine kleine Rosette von der Mayonnaise gesetzt werden.
 

 

 

***

 

 

 

Gefüllte Tomaten


4          St         kleine Tomaten
4          TL        Sellerie (Füllung der Nori)
Etwas               Petersilie

 

 

Die Tomaten aushölen. Den Sellerie im Cutter Pürieren und in die Tomaten füllen.

 

 

***

 


Rotkraut nach Schweizer Art

½              eines mittleren Rotkrautkopfes
1               Apfel
3 EL           Olivenöl
3  Tropfen  Schwarzkümmelöl
1 EL           Edelhefe
1 LS           Zimt
1 LS           Anis oder Sternanis
1 Prise        Vollsalz / Kristallsteinsalz
NB             2-3 Spritzer Tamari (Soyasauce)


Das Rotkraut und den Äpfeln durch die Röstiraffel reiben, oder mit dem Cutter mittelfein hacken. Mit den restlichen Zutaten würzen und mischen. Sauber anrichten und schön dekorieren z. B. mit Maccadamianüssen oder mit halbierten Mandeln (Schnittfläche nach oben) oder auch einfach mit Apfelschnitzen, die in Zitronenwasser getaucht wurden, damit sie nicht braun werden.

 

***

 

Choux rouge surprise

¼ St     Rotkraut
½ Stk   Apfel
2 EL     Weinbeeren
3-4 EL  Olivenöl
1 LS     Zimt
1 MS    Muskat
1 MS    Sternanis
1 MS    Kardamon
1 MS    Nelkenpulver
1 LS     Wachholderbeeren, gemahlen

Rotkraut und Äpfel in Stücke schneiden und in einer Haushaltmaschine zerkleinern. Die übrigen Zutaten dazugeben, gut durchmischen.
Mit einem Eislöffel kleine halbkugelförmige Köpfchen anrichten. Die Köpfchen mit einem Tupfer Mandel-Mayonnaise oder mit einer Maccadamia-Nuss garnieren.
Nach Belieben kann diesem Rotkraut auch ein ganzer Apfel oder frisch gepresster Saft einer halben Orange dazugegeben werden.

Tipp: Es sieht schön aus, wenn diese Rotkrautköpfchen auf Kresse, oder Karottenstroh (ganz feine Karottenstreifchen) angerichtet wird.

 

***


Pastinaken Mandarin

1 St.       Pastinake mittlerer Grösse
2 St.       Mandarinen
½ TA      Wasser
4 EL       Olivenöl oder Sonnenblumenöl
1 TL       Reformsenf
1 TL       Curry
1 EL       Edelhefe
NB         etwas frischer Ingwer fein geraffelt
NB         Vollsalz / Kristallsteinsalz

Die Pastinke schälen und durch die Rohkostraffel treiben. Die Mandarinen schälen, in kleine Würfel schneiden und den Pastinaken beigeben. Mit den übrigen Zutaten mit Hilfe eines Schneebesens oder im Mixer eine Sauce herstellen. Die Sauce dann behutsam unter die Pastinaken mit den Mandarinen ziehen.
Ein feines Gericht ergibt sich auch, wenn eine etwas kleinere Pastinake verwendet wird und dafür noch ¼ Chinakohl dazu geschnitten wird. Dies verleiht dem Gericht etwas Leichtigkeit.

An Stelle von Ingwer schmeckt auch Meerrettich exzellent.

Tipp: Diese gefüllten Peperoni können auch im Dehydrator für ca. 3 Stunden angetrocknet werden. Ich persönlich bevorzuge sie frisch.

 

***

 

Sellerie und Karotten an Coconaise

1 St  Sellerie
2 St  Karotten mittlere Grösse
1 TA  Sauce Coconaise
5 St  Schwarze Oliven
4 St  Mandarinenschnitze
1  Sträusschen Petersilie

Das Gemüse in feine Streifen oder Spaghetti schneiden oder fein raffeln. Die Coconaise dazugeben und gut durchmischen. Mit Oliven, Mandarinenschnitzen und der Petersilie garnieren.

 


Sauce Coconaise
ergibt ca. 6 dl

2 St  Mandarinen*
2 EL  Mandelpüree
2 dl   Wasser
2 dl   Maiskeimöl
3 EL  Kokosöl**
1 TL  Edelhefe
NB    Kristallsalz

Die Mandarinen auspressen und in den Mixbecher geben. Ca ¼ des Wassers dazu giessen. Dann das Mandelpüree beigeben und gut durchmixen. Während laufendem Mixer das Öl und das restliche Wasser abwechslungsweise, sorgfältig dazu giessen. Am Schluss das Kokosöl beigeben. Die Sauce mit dem Salz und der Hefe würzen.

*Falls die Mandarinen wenig Saft enthalten kann auch eine dritte dazugenommen werden. Wenn die Mandarinen etwas säuerlich sind eignen sie sich besonders gut.  An Stelle von Mandarinen kann auch ½ Orange und ½ Zitrone verwendet werden.
 
**Zu bemerken ist, dass das Kokosöl einen hohen Schmelzpunkt hat, der etwa bei 25 °C liegt. Das Öl geht auch in Form von Fett. Dabei ist zu achten, dass das Kokosöl auf keine Art und Weise mit Hitze behandelt wurde, also auch nicht mit Dampf. Nur das reine kaltgepresste Kokosöl hat den hervorragenden Kokosgeruch.

 

***

 

Wirsing mit getrockneten Tomaten


½             Wirsing
1 TA         getrocknete Tomaten
½             Avocado
4 EL          Olivenöl oder Nussöl
1 LS          Kümmel
4 Blätter    Basilikum
NB            Tamari
NB            Kristallsteinsalz

Die Tomaten in wenig Wasser für ca. 2 Std. einweichen. Die eingeweichten Tomaten in kleine Würfel schneiden. Wirsing fein schneiden oder hobeln. Avocado in grobe Würfel schneiden und dem Wirsing beigeben. Das Einweichwasser der Tomaten dazu giessen, ebenso die übrigen Zutaten beigeben. Alles gut durchmischen. Ca. 10 Min. stehen lassen und dann servieren.

Tipp: Wenn Sie dieses Gericht auf einen Teller mit sternförmig ausgelegten Brüsselerblättern, welche je eine Olive enthalten, anrichten, sieht das Ganze sehr präsentabel aus. Als Garnitur eignen sich auch Orangenscheiben oder Mandarinenschnitze.

 

***

 

Feldsalat an Nusssauce

200 g      Nüsslisalat (auch Feldsalat oder Rapunzel genannt)
2 TA       Walnüsse
1 TA       Wasser
½           Orange, Saft
5 EL        Oliven- oder Sonnenblumenöl
etwas      Rosmarin
1 TL        Edelhefe
NB          Kristallsteinsalz
einige     Tropfen Zitronensaft oder unpasteurisierter Apfelessig

Den Feldsalat rüsten und waschen, in eine Schüssel geben oder direkt auf Teller anrichten. Eine Tasse Walnüsse in den Mixer geben, mit dem Wasser, Orangensaft und Zitronensaft oder Apfelessig gut verarbeiten und dann während laufendem Mixer das Öl dazu giessen. Nun die Gewürze beigeben. Den Mixer nochmals kurz laufen lassen und diese Sauce über den Salat geben. Mit den restlichen Nüssen ausgarnieren.

Tipp: Das Ganze sieht auch schön aus, wenn es auf Chiccorino Rosso Blättern angerichtet wird. Diese eigenen sich dafür sowohl ganz als auch fein geschnitten. Letzteres lässt sich besser essen.
Anmerkung: Diese Sauce kann in ihrem Charakter auch unterstützt werden, indem angekeimte Senfsamen hineinverarbeitet werden.

 

***

 

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Rita’s Karottengedicht

6 St    Karotten, mittlere Grösse
2 St    Mandarine
1 St    Banane
2 EL    Pinien- oder Zedernkerne
1 EL    Rosinen
3 EL    Olivenöl
4 Tr    Pimentoöl
1 EL    Kokosöl
2 EL    Kokosflocken
1 MS   Kristallsteinsalz
1 LS    Curry
etwas  frische Kresse

Karotten schälen und fein reiben. Mandarinen schälen und in Stücke schneiden. Die Banane schälen und in Würfel schneiden. Nun alle Zutaten sorgfältig miteinander vermischen. Schön anrichten und mit Kresse umringen.

Tipp: Anstelle von Pimentoöl kann auch Cayenne / Chili verwendet werden. Als Garniture macht sich auch Black and White gut, bestehend aus einer halben schwarzen Olive und einer halben Maccadamianuss. Dieses Gedicht kann aber auch auf sternförmig angerichtetem Brüsseler angerichtet werden. Im Sommer können auch Rosenblätter verwendet werden.

 

***

 

Frühlingsspinat mit angekeimten Linsen und Süsslupinen 

200 g    Frühlingsspinat
1 TA     Linsenkeimlinge
1 TA     Süsslupinenkeimlinge
½ TA    Nusskerne oder
12 St    ganze Walnüsse
1 St     Avocado
6 EL     Oliven- oder Leinöl
NB       Kristallsteinsalz
1 EL     Tamari
           Gänseblümchen

Der Frühlingsspinat hat meist kleine Blätter; sollten es jedoch mal grosse Blätter sein, werden sie mundgerecht geschnitten. Die Nüsse knacken und halbieren. Die Keimlinge mit den Spinatblättern mischen. Die Avocado in Würfel schneiden und dazu geben. Mit dem Öl, Salz und Tamari würzen. Das Ganze auf Teller oder Platte anrichten. Dann die Nüsse und Gänseblümchen darüber geben.

Tipp: In diesem Gericht kann ein Teil des Spinats auch mit Ruccola oder Vogelmiere oder jungem Löwenzahn ersetzt werden. Die Blüten beschränken sich allerdings je nach Jahreszeit nicht nur auf Gänseblümchen.

 

***

 

Grüne Spargeln mit Aprikosencrème


Als Vorspeise
12 St Spargeln
½ St Zitrone, Saft
2 dl Chi
1 EL Mandelpüree
2 dl Aprikosenkernöl
NB etwas Wasser
NB Vollsalz
1 TL Edelhefe
1 MS Muskat
1 LS  Curry

Zitronensaft, Chi und Mandelpüree in den Mixer geben. Während laufendem Mixer das Öl einlaufen lassen. Je nach gewünschter Dicke mit etwas Wasser verdünnen. Die Gewürze dazugeben. Die Sauce sollte eine Festigkeit haben, dass man die Spargeln dippen kann, oder aber damit überziehen. In der Regel werden die Spargeln von Hand gegessen, man kann sie aber auch in Zentimeter lange schräg geschnittene Stücke schneiden und mit Sauce überziehen. Zu beachten ist, dass je nach Spargel unten ein Stück weggeschnitten werden sollte. 

 

***
 

Bindesalat mit Kirschen


1 St Bindesalat / Lattich
1 TA Kirschen, entsteint
1 TL Reformsenf
2 EL Wasser
1 EL Mohnöl
2 EL Olivenöl
1 TL Tamari
NB Vollsalz

Den Reformsenf mit dem Wasser aufrühren. Das Öl dazugeben und gut vermischen. Die Gewürze beimengen. Den Bindesalat in feine Streifen schneiden. Die Kirschen dazugeben und das Ganze vorsichtig vermengen.
Tipp: Anstelle von Bindesalat kann auch Chinakohl, Brüsseler Chicorée oder Spinat verwendet werden. 

***

 

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Pastinaken-Couscous

2 mittlere Pastinaken
½ rote Paprika
4 EL rohe Erbsen
1 EL Soja-Tamari *
3 EL Sesamöl
NB Kristallsteinsalz
2 EL Berberitzen

Pastinaken schälen, würfeln und mit einer Haushaltmaschine oder Cutter in „couscous-grosse“ Stücke hacken. Die Pastinaken mit couscous-ähnlicher Optik in eine Schüssel geben. Das Sesamöl daruntermischen, dann das Tamari zugeben und gut vermengen. Rote Paprika in kleine Würfel schneiden und dazugeben. Dann die Erbsen und ein Esslöffel Berberitzen beifügen. Das Ganze noch einmal vermischen. Anrichten und mit dem Rest der Berberitzen dekorieren.

Tipp: Anstelle von Sesamöl, eignet sich auch Mohnöl oder Leinöl.


* Nähere Infos über Soja-Tamari

 

***

 

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Spargeln an sauce japonais

1 Bund grüne Spargeln
1 roter Rettich

Bei den Spargeln die angetrockneten Schnittflächen um ca. 1 cm wegschneiden. Die Spargeln auf eine Platte anrichten. Vom roten Rettich mit Hilfe des Julienne Slicers (Legumette) Spiralen schneiden. Die Spargeln mit diesen Rettich-Spiralen dekorieren.

 

Sauce japonais

½ Orange
½ Zitrone
1 EL Mandelpüree
2 dl Erdnussöl
1-2 dl Wasser
1 EL unpasteurisiertes Miso *

Orange und Zitrone auspressen. Saft in Mixer geben. 1 DL Wasser dazugiessen. Das Mandelpüree dazugeben. Das Ganze mit dem Mixer gut aufschwingen und langsam während laufendem Mixer das Öl dazugiessen. Je nach dicke evt. noch Wasser nachgiessen. Dann das Miso dazugeben. Je nach Belieben evt. noch etwas Kristallsteinsalz dazufügen. Diese Sauce soll die Festigkeit haben, dass man die Spargel darin dippen kann.

Tipp: Anstelle von Erdnussöl eignet sich auch Mandel-, oder Aprikosenkernöl.

* Nähere Infos über unpasteurisiertes Miso

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