Neue Dimensionen in der Rohkost
Neue verbesserte Produkte, wie das Bio Rohkost Mandelpüree aus europäischen Mandeln, die hochwertigen, wirklich
kaltgepressten Öle mit der wassergekühlten Zehlendorfer-/Bodensee-Ölmühle bringen neue Dimensionen in die Rohkost. Zu
diesen Produkten, die zu einem wirklichen Durchbruch verhelfen, kommen jetzt das Nama Bio Tamari und das Nama Bio Miso
von Soyana hinzu.
In den über 20 Jahren, in denen ich mich intensiv mit der Rohkost auseinandersetze, höre ich immer und immer wieder aus
verschiedensten Ecken, dass man Rohkost nicht oder nur schwer verdauen könne. Diese Annahmen wurden von der Seite der
Medizin vehement unterstützt.
Das wirkliche Problem bei der Verdauung von Rohkost, liegt nicht an der Rohkost selber, sondern an der gestörten Darmflora.
Wenn ein Mensch jedoch eine gestörte Darmflora hat, hat er nicht nur ein Problem die Rohkost zu verdauen, sondern er hat
auch ein Problem mit dem Verdauen der gekochten Nahrung. Das Täuschende an der Sache jedoch ist, dass die
Verdauungsprobleme von der Medizin nicht mit der der gekochten Nahrung und schon gar nicht mit der Darmflora, sprich
Darmbakterien in Zusammenhang gebracht werden. Auch lässt die Medizin den schädigenden Einfluss des Fleischkonsums und
anderer tierischer Produkte auf die menschliche Verdauung ausser acht. Sobald jedoch Rohkost im Spiel ist, wird diese sofort als
Ursache diagnostiziert. Ein weiteres Übel ist die gleichzeitige Einnahme von gekochten und rohen Speisen. Das Mischen von
gekochten und rohen Speisen bewirkt eine Gärung, was dann zu Blähungen und weiteren unangenehmen Konsequenzen führen
kann. Die lebendigen Enzyme, als Katalysatoren des Lebens, die in der rohen pflanzlichen Nahrung noch enthalten sind, haben
Schwierigkeiten, die chemischen Reaktionen, welche sie auslösen, mit der gekochten Nahrung in Einklang zu bringen. Es fehlt
ihnen schlicht die Information für die veränderten Verbindungen, die sie in gekochter Nahrung antreffen. Der Hitzeeinfluss
verändert die Struktur und den Enzymen fehlt der Schlüssel, um zum Beispiel Stärke, Zucker, Proteine oder Fette aufzuspalten
und dem Organismus daher zugänglich zu machen. Dadurch wird die Gärverdauung verstärkt. Die Verdauung der gekochten
Nahrung ist nämlich hauptsächlich eine Gärverdauung, mit anderen Worten eine Notlösung, über welche sich der Körper die
benötigten Stoffe aus den Speisen auslöst. Durch die Zugabe von rohen Speisen kann diese Gärung intensiviert werden. Das
Problem liegt daher nicht, wie meistens behauptet, bei der Rohkost, sondern bei der gekochten Nahrung.
Beim Verzehr von Rohkost findet - bei gesunder Darmflora - eine Enzymverdauung statt, bei der auch Bakterien beteiligt sind.
Diese Bakterien setzen sich zu einem grossen Teil aus verschiedenen Milchsäurebakterien (der Name dieser Bakterien hat
nichts mit Milch zu tun) zusammen. Bei Menschen die sich von gekochter Nahrung ernähren, vor allem dann, wenn sie noch
Fleisch essen, besteht die Darmflora vermehrt aus Fäulnisbakterien. Dieses Milieu begünstigt dann eine Wucherung von
Darmpilzen (Candida albicans). Eine so gestörte Darmflora kann sich unter Umständen auch bei gesunder lebendiger Nahrung
nur langsam wieder erholen und in Ordnung bringen. Vor allem wird es dann schwierig, wenn der Organismus geschwächt ist
und somit seine Vitalität eingebüsst hat, was sich auch letztendlich in einem geschwächten Immunsystem widerspiegelt. In
wirklich schwerwiegenden Fällen ist es unumgänglich, eine Symbioselenkung zu machen, d. h. mit Hilfe von kolloidalem Silber
oder anderen Hilfsmitteln, Fäulnis- und weitere anaerobe Bakterien in ihrer Existenz zu hemmen und hilfreiche Symbionten zu
fördern. Bei diesem Vorgang werden meist auch gezielte Darmspülungen und Reinigungen des Verdauungsapparates
eingesetzt. Eine weitere Hilfe beim Aufbau dieser Darmflora sind milchsauer vergorene Speisen und Getränke, sowie
Enzymgetränke, wie z. B. das Chi-Getränk von Soyana.
Nun kommen neu zwei Gewürze zum Einsatz, welche die Erholung der Darmflora enorm verkürzen, oder die Symbiose
(optimales Zusammenspiel von Darmbakterien und Mensch) aufrecht erhalten können. Nämlich Nama Bio Tamari und Nama Bio
Miso.
Bereits vor über zweitausend Jahren kannte man die Gewürzsauce aus Soja. Buddhistische Mönche brachten diese Sojasauce
im sechsten Jahrhundert nach Japan. Da diese buddhistischen Mönche und ihre Glaubensgemeinschaft den Verzehr von Fleisch
ablehnten und ebenfalls Saucen, die mit Hilfe von tierischen Produkten hergestellt wurden, von ihrem Speiseplan ausschlossen,
war für sie diese eiweissreiche Sauce in ihrer Nahrung eine willkommene Lösung. Dadurch konnte eine Abwechslung in den
relativ eintönigen Speiseplan, der ja hauptsächlich aus Reis bestand, gebracht werden. Die Beliebtheit dieser Sojasaucen nahm
in Japan relativ schnell zu und die Mönche erkannten den gesundheitlichen Aspekt dieses Gewürzes in kurzer Zeit. Sie
optimierten die Fermentierung dieser Sojasauce und erreichten nicht nur eine Geschmacksverbesserung, sondern auch eine
verstärkte verdauungsfördernde Wirkung. Später wurde dann den Sojabohnen auch Weizen zugeführt, dadurch veränderte sich,
sowohl Geschmack, Aroma und Farbe wie auch die Wirkung. Diese Sojasauce hiess dann auch Shoyu. Da Weizen - im
Gegensatz zu Sojabohnen - reichlich Stärke enthält, produzieren die Hefen während der Fermentation von Shoyu Alkohol,
während ein Tamari sozusagen alkoholfrei ist. Die traditionelle Sojasauce enthält durch die Fermentation gelöste und sehr
wertvolle Aminosäuren. Diese geben der Sauce auch den ausgeprägten Geschmack, was sonst nur mit Fleischsaucen erreicht
wird.
Durch die Zugabe von Koji-Fermenten oder im Fachausdruck Aspergillus oryzae, werden Enzyme produziert, die während der
Gärung das Sojaprotein in Peptide (ein Peptid ist eine Verknüpfung mehrer Aminosäuren; es ist kleiner und hat weniger
Verknüpfungen als ein Protein) und einzelne Aminosäuren aufspalten. Die Stärke wird von den Enzymen zur Glukose abgebaut,
welche z. Teil von Milchsäurebakterien weiter zu Milchsäure abgebaut wird. Das Sojaöl wird in die einzelnen Fettsäuren
aufgespaltet. Im Weiteren ist die Sojasauce reich an Mineralstoffen, vor allem enthält sie viel Eisen. Der Fermentations- und
Reifungsprozess der Sojasauce geschieht in Zederfässern und dauert mindestens zwei Sommer. Der Aufwand für die Betreuung
dieses Fermentationsprozesses ist enorm und benötigt viel Liebe und Hingabe. Wenn diese Sojasauce nun am Schluss zur
Haltbarmachung pasteurisiert wird, um einen totalen Fermentationsstop zu erreichen, zerstört man wichtige Bakterien, Enzyme
und Hefen, die auf unseren Verdauungsorganismus eine positive Wirkung haben. Pasteurisierung oder sonstige Erhitzung
zerstört aber auch einen grossen Teil dieser aufwändigen, liebevollen Arbeit für die Herstellung des Tamari.
Die Firma Soyana hat nun eine Sojasauce mit dem Namen Nama Bio Tamari in den Handel gebracht, welches nicht pasteurisiert
ist.
Das Miso hat eine ähnliche Laufbahn, wie die Sojasauce. Über fermentierte Pasten aus Sojabohnen in China, die man Chiang
nannte (wird als Tschang ausgesprochen) gibt es Hinweise, die bis 500 v. Chr. zurück verfolgbar sind. Etwa im 7. Jahrhundert n.
Chr. wurde das Miso ebenfalls durch buddhistische Mönche nach Japan gebracht. In Japan wurden von den Mönchen auch
Getreide, vor allem Gerste oder Reis hinzugefügt, und der Fermentationsprozess optimiert und weiter entwickelt. Im Laufe der
Zeit hat sich die Produktion von Miso über ganz Japan verbreitet, und da jede Provinz ihr eigens Klima hat, hat sich dies auch
auf die Zusammensetzung und den Geschmack des Misos übertragen. Der Verlauf der Fermentation hängt nämlich sehr stark
von den klimatischen Bedingungen ab. Die traditionelle Herstellung von Miso ist sehr aufwändig und erfordert vom Miso-Meister
viel Geschick und Intuition. Die Fermentation des Misos geschieht ebenfalls mit Aspergillus oryzae, dem so genannten Koji. Die
Reifezeit dauert zwischen 18 Monate bis zwei Jahre, je nach Temperaturschwankungen. Diese Fermente, Enzyme und Bakterien
im Miso haben eine ähnlich positive Wirkung auf den Organismus wie die Sojasauce. Einer Überlieferung nach sollen Mönche,
die täglich Miso in ihre Nahrung einbezogen, ein so gestärktes Immunsystem gehabt haben, dass ihnen die Radioaktivität der
Atombomben in Japan scheinbar nichts anhaben konnte. Ich persönlich glaube jedoch, dass diese Mönche eher unter einem
geistigen Schutz standen, was nicht heissen will, dass gar nichts Wahres dran sein kann.
Mir persönlich gefällt das Sojamiso mit Gerste am besten. Auch wenn die Grundzutaten Soja und Gerste anfänglich gedämpft
werden, entsteht durch anschliessende Zugabe von Koji ein neues lebendiges enzymreiches Produkt und durch die
Fermentation ein neues lebendiges Produkt.
Bei der Sojasauce ist das Grundelement Sojabohne, abgefiltert und zurück bleibt der lebendige Saft der Fermentation, wo beim
Miso jedoch die Grundsubstanzen enthalten sind.
Die Firma Soyana hat keine Mühen gescheut, alle Details so einzurichten, damit das Leben in diesen, mit grosser Sorgfalt in
Zedernholzfässern über zwei Sommer fermentierten Lebensmitteln, unversehrt nach Europa gelangt. Dafür transportiert Soyana
sie in einem Kühlcontainer unter 10°C. Die Temperaturen in normalen Containern würden bei der zweimaligen Durchquerung der
Äquatorzone auf über 60°C steigen – was alles darin „wärmebehandelt“ und hier natürlich höchst unerwünscht wäre.
Der Umgang in unseren Breitengraden ist für diese beiden Lebensmittel relativ einfach: Kühl aufbewahren unter 15°C. Eine
relativ kurze Zeit - für die Zeit auf dem Esstisch und für den Versand in Zimmertemperatur - sind unproblematisch.
In Japan wird sehr viel Forschung betrieben über die Wirkstoffe in Miso und Sojasauce. Es werden auch viele Analysen gemacht.
Miso soll unter anderem folgende Wirkstoffe enthalten:
Isoflavon aus der Sojabohne wirke vorbeugend gegen hormonabhängige Krebserkrankungen, wie zum Beispiel Brust- und
Prostatakrebs.
Kojifermente und die daraus entstehenden Enzyme wirken verdauungsregelnd.
Vitamin B2 ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es spielt auch bei der Energiegewinnung des Körpers eine wichtige
Rolle.
Vitamin E wirkt als Antioxidant und dem Alterungsprozess entgegen.
Zudem soll Miso überhöhte Leberfettwerte senken.
Wie man weiss, sind diese genannten Stoffe nicht im isolierten Zustand, sondern nur dann wirksam, wenn sie im ganzen
biophysikalischen Zusammenhang der Pflanzen stehen.
Persönlich erachte ich allerdings die Kojifermente und die Enzyme in diesen Produkten aus den oben genannten Gründen als
das interessanteste. Auch der Geschmack und die vollen Aromen bringen ganz neue Dimensionen in die gesunde lebendige
Ernährung.
Die Nama Bio Tamari und Nama Bio Miso sind nicht mit den herkömmlichen industriellen Sojasaucen und Pasten zu
verwechseln. Der lange Prozess der Fermentation durch das Koji, in der traditionellen Herstellung, wird in der industriellen
Herstellung, durch Einsatz von Salzsäure, auf wenige Tage reduziert. Das Sojaprotein wird einfach mit Hilfe von Salzsäure
hydrolisiert. Es werden Aromen, Zucker, Karamell für die Einfärbung und Konservierungsstoffe zugegeben. Beim Nama Bio
Tamari und Nama Bio Miso wird unraffiniertes Meersalz verwendet. Bei den meisten industriell hergestellten Produkten ist dies
nicht der Fall. Dass bei den industriell hergestellten Sojasaucen kaum gesundheitsfördernde Absichten im Vordergrund stehen,
ist rein schon an den verwendeten Zutaten ersichtlich.
Obwohl es ziemlich luxuriös anmutet, rechtfertigt es sich gewissermassen, dass man ein solch edles Produkt aus Japan her holt.
Wenn man diese Produkte als Gewürze einsetzt, tun sie ihre Wirkung. Bei Verdauungsproblemen können sie täglich in einer
Menge von ein bis zwei Esslöffeln eingesetzt werden, wonach sie später als gesunde Bereicherung des Speiseplans dienen.
Meist wird sich der Einsatz von selbst regeln. Frei nach dem Rat von Paracelsus: Eure Nahrungsmittel sollen Eure Heilmittel und
Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein.
Rezepte
Bouillon cru aux juliennes
5 dl
Wasser
2 EL
Erdnussöl oder frisches Leinöl
3 EL
Tamari / Sojasauce *
¼ St
Kohlrabi
½ St
Karotte
etwas
gehackte Petersilie
1 Prise
Vollsalz
Wasser mit dem Tamari und dem Öl mit Hilfe eines Schwingbesens / Schneebesen vermischen. Das ergibt eine Bouillon
ähnliche Brühe. Die geschälten Gemüse – in diesem Fall Kohlrabi und Karotte – in feine Esslöffelbreite Streifen (Julienne)
schneiden. Die Gemüsestreifen mit einer Prise Salz vermischen und mindestens 3 Minuten stehen lassen, damit sie etwas
weicher werden. Die Julienne in vier Tassen oder Suppenteller verteilen und die Bouillon darüber giessen.
Tipp: Wenn kein Öl dazu gegeben wird, sieht es aus, wie eine Consommé (Kraftbrühe). Ganz wenig Cayenne bringt etwas Pfiff in
die Consommé.
Miso-Suppe
4 dl
Wasser
2 EL
Miso *
30 g
Knollensellerie
5 g
Wakame getrocknet
70 g
Zucchini
4-6 St
Shitaki (je nach Grösse)
Wakame ca. 1 Stunde in handwarmem Wasser einweichen.
Die 4 dl Wasser (am Vorteilhaftesten etwa 35° C warm) zusammen mit dem Miso und dem Knollensellerie in Mixer geben und
gut verarbeiten. Zucchini in feine Würfelchen schneiden (Brunoise). Shitaki in feine Scheiben schneiden und das Wakame
ebenfalls mundgerecht schneiden. Zucchini, Shitaki, Wakame in eine Schüssel geben. Die Misobrühe dazugeben und servieren.
Tipp: diese Miso-Suppe kann auch in vier kleinen Schalen serviert werden. Nach Belieben kann der Suppe auch Cayenne-Pfeffer
beigemischt werden. Übrigens, die Suppe schmeckt auch ohne Shitaki hervorragend. Anstelle von Wasser kann auch vom
Einweichwasser der Wakame für die Suppe verwendet werden. Anstelle von Wakame oder zusätzlich können auch feine Würfel
von Kelp oder Meeresspaghetti dazugegeben werden. Anstelle von Meeralgen können auch Avocadowürfel gebraucht werden.
Soja-Rahmsauce
½ St
Zitrone
½ St
Orange
2-1/2 dl
Wasser
2 EL
Mandelpüree
2 dl
Aprikosenkernöl
3 EL
Tamari / Sojasauce unpasteurisiert *
1 MS
Muskat
etwas
Majoran und Rosmarin
NB
Vollsalz
Zitrone, Orange auspressen. Den Saft zusammen mit 1 dl Wasser in Mixer geben. Das Mandelpüree dazugeben. Kurz
durchmixen und bei laufendem Mixer abwechslungsweise das Öl und den Rest des Wassers dazugiessen. Am Schluss das
Tamari und die Gewürze dazugeben. Ergibt etwa 6 dl Sauce.
Diese Sauce eignet sich ausgezeichnet zu Nudeln aus Zucchini, Kohlrabi oder zu feinen Nüdeli aus Steckrüben. Ebenfalls eignet
es sich zu fein geschnittenem Knollensellerie.
Mit Kürbisstiften in der grösse von Zündhölzern, ergibt diese Sauce ein elegantes Gericht.
Meerrettichsauce
1 dl
Wasser
1 dl
Sojasauce unpasteurisiert *
1 EL
fein geriebener Meerrettich
1 TL
Guarkernpulver
Wasser, Sojasauce und Meerrettich in Mixer geben und während laufendem Motor das Guarkernpulver dazugeben. Dieser
Vorgang verhindert Klumpen.
Diese Sauce hat einen Wasabi-ähnlichen Geschmack und eignet sich gut z.B. zu Sellerie-Sushi oder zu Gemüse-Terrinen. Sie
macht sich auch gut zu Gemüse in feine Scheiben oder Waffeln geschnitten. Diese Sauce wird relativ sparsam verwendet.
Edelpralinees
3 EL
Mandelpüree
5 EL
Agavendicksaft oder Honig
1 TA
Kokosöl
1 EL
Carob
½ TL
Vanille
Agavendicksaft oder Honig mit dem Mandelpüree vermengen. Dann das Kokosöl dazu giessen. Mit dem Schwingbesen /
Schneebesen vermengen. Das Carobpulver durch ein Sieb während dem Rühren dazumengen. Wenn das Carob so eingerührt
wird entstehen keine Klumpen Vanille dazugeben und noch einmal gut verrühren. Die Masse in Siliconflex-Formen o.ä. giessen.
Ca. 3 Std. im Frigor kühl stellen. Wenn es eilt, kann auch im Tiefkühlfach angekühlt werden.
Die Silikon-Formen haben den Vorteil, dass man die Pralinees besser herausnehmen kann. Die Pralineemasse kann auch in
andere Formen gegossen werden, die mit Klarsichtfolien ausgekleidet sind.
* Bezugsquellen
in Deutschland & Österreich:
PuraVita Naturwaren
Tel: +49 (0)8143-959501
naturwaren@puravita.de
puravita.de
in der Schweiz:
solshop.ch
oder:
Gsund & Guet Hauslieferdienst
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soyana.ch
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